Baumfaellung 2. Streich

Heute sind wir wieder mit Bekannten aus Falkensee zur froehlichen Gartenarbeit verabredet. In der vergangenen Woche haben die Heinzelmaennchen das geschlagene Holz abtransportiert, um die heimische Befeuerungsanlage zu versorgen.

Posted by eumel8 on February 24, 2014 · 2 mins read

Heute sind wir wieder mit Bekannten aus Falkensee zur froehlichen Gartenarbeit verabredet. In der vergangenen Woche haben die Heinzelmaennchen das geschlagene Holz abtransportiert, um die heimische Befeuerungsanlage zu versorgen. Nach reiflicher Ueberlegung bekommt ja unser Haus keinen Kamin. Zu viel des Drecks und der Umstaende fuer ein bischen Heimeligkeit. Das geht auch anders. Das Kettensaegen wird heute Anderen ueberlassen. Dafuer wurde im ortsansaessigen Bootszubehoerladen ein Tau gekauft mit einer Bruchlast von 2,2 t. Damit sollen die schwierig zu faellenden Baeume in die richtige Richtung gezogen werden. Erstmal waren aber geradlinige Kameraden dran:

Beim Arbeiten mit dem Seil kommt erschwaerend hinzu, dass man zur Erzielung der entsprechenden Kraeftewirkung das Seil oben am Baum befestigen muss. Die Idee war hier ein Wurfanker vom Gewicht einer Eierhandgranate. Aber wie gut waren wir denn bitteschoen beim Handgranatenwerfen? Letztlich musste das Seil mit einer Leiter oben am Baum befestigt werden. Dann alles gut festziehen, die Zughelfer in sicherer Entfernung postieren, Keilschnitt ansetzen, Baum beobachten, und feste ziehen:

Um die Stuempfe kuemmert sich die Baufirma. Die wird die mit schwerem Geraet rausziehen. Oder wir versuchen es mit Ausbuddeln. Mal sehen...

Fester Bestandteil vom Wochenende ist seit Neuestem das Lagerfeuer. Es befinden sich 3 grosse Reisighaufen auf dem Grundstueck mit Zweigen vom letzten Jahr, dann Aeste der gefaellten Baeume und es gibt noch viele Straeucher und Schoesslinge, die alle auch gut zum Verbrennen sind. Zu Beachten ist in jedem Fall die Windrichtung und dass das Feuer nicht auf das rumliegende Laub uebergreift oder Funkenflug das Feuer unkontrolliert ausbreitet. Die zurueckbleibende Glut kann man eigentlich noch mehrere Tage bewachen: